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Erinnerst du dich noch, warum du angefangen hast? Dranbleiben oder Zurück?

vor 11 Minuten
1 Min. Lesezeit
Dranbleiben

Manchmal arbeiten wir lange an einer Idee. Wir verändern den Plan, passen uns an, investieren Zeit und Kraft. Irgendwann wird der Weg so wichtig, dass wir das ursprüngliche Ziel aus den Augen verlieren. Dann lohnt sich eine ehrliche Frage: Bin ich noch auf dem Weg zu dem, was ich wollte oder versuche ich gerade, meinen Umweg erfolgreich zu machen?


Zwischen Dranbleiben und Neuorientierung

Fehlende Resonanz bedeutet nicht automatisch, dass eine Idee falsch ist. Und Durchhalten und Dranbleiben ist nicht automatisch mutig. Beides verdient einen genaueren Blick: Was trägt noch? Was braucht Veränderung? Was halte ich nur fest, weil ich bereits so viel investiert habe?


Zurück zum Anfang

Schreibe auf, warum du ursprünglich begonnen hast. Welche Sehnsucht, welcher Wert oder welche Hoffnung stand dahinter? Vergleiche das mit deinem heutigen Alltag. Was davon lebt noch?


Fragen für dich

Was wollte ich am Anfang wirklich? Was habe ich unterwegs dazugelernt? Welche Anpassung dient noch meinem Ziel? Was würde ich heute wählen, wenn ich neu beginnen dürfte?

Du darfst deine Richtung überprüfen, ohne deinen bisherigen Weg abzuwerten.

Wenn du zwischen Dranbleiben und Loslassen feststeckst, ist meine Klarheitsstunde ein Raum, um deine Gedanken zu sortieren.

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